Mitleid

23. Dezember 2009

Gestern bei Maischberger: “Himmel, Hölle, Nirvana – wozu brauche ich Gott?” Inzwischen kann ich nur noch Mitleid empfinden, wenn Gläubige von ihrem Gott erzählen. Der einzige Lichtblick in der Sendung war Assunta Tammelleo, Vorsitzende des Bundes für Geistesfreiheit München, die aber leider gegen die Übermacht der Religiösen einen schweren Stand hatte.

Als die Nonne in der Sendung sinngemäß meinte, Atheisten glauben auch an etwas, hätte ich mir gewünscht, dieses Zitat wäre gefallen:

"Wenn Atheismus ein Glaube ist, dann ist Glatze eine Haarfarbe"

Froh bin ich, das in meiner Familie Weihnachten nichts mit Kirche, Glaube, Religion zu tun hat, sondern einfach dem Zusammensein, dem  guten Essen, Geschenke austauschen und der Entspannung dient.

Advertisements

2 Responses to “Mitleid”

  1. waelti Says:

    Ne ne ne… Diese Atheisten! Aber Weihnachten feiere ich auch so ähnlich. Lediglich beim ‚guten Essen‘ müsste ich vorher die Waage konsultieren. By the way – im Zitat ist vermutlich ein Tippfehler? Soll wohl heissen „Wenn Atheismus ein Glaube ist, dann ist Glatze eine Haarfarbe“?

    LG und Frohe Weihnachten. Ich hab als Atheist mit dem Frohe Weihnachten keine Probleme, sollte ich sagen schöne Feiertage ödr sö?


Kommentare sind geschlossen.

%d Bloggern gefällt das: